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@zend! hilft: Gute Laune für Wiglaf Droste
Von Peer Schader

Wiglaf Droste nicht zu mögen geht gar nicht. Nicht, weil man nicht könnte, sondern vielmehr: weil man nicht dürfte. Denn Droste ist unantastbar. Weil er darf, was andere nicht wollen, nämlich jeden und alles in den Schmutz ziehen. Das macht - ganz klar: nicht nur den Autor unbeliebt, sondern auch schlechte Laune.

Manch einer mag die bisweilen aufdringlichen Humorversuche des begnadeten Nebenbeisängers - räusper - lustig wie ein ungelüftetes Herrenpissoir finden. Eigentlich aber kann Droste auch richtig nett sein. Zum Beispiel, wenn er wach genug ist, daran zu denken, dass Satire - und das ist es doch, was Droste zu produzieren hofft - nicht nur gegen die Regeln des guten Geschmacks verstoßen, sondern auch witzig sein soll.

Damit das demnächst öfter vorkommt, will @zend! helfen. Unser Anliegen: Gute Laune für Wiglaf Droste! Und natürlich benötigen wir dazu eure Hilfe.

Schickt den unten stehenden Text zusammen mit eurem Namen und eurer Mail direkt an Droste - um ihm zu zeigen: Wir sind bei dir, Wiglaf! Ihr könnt den Text natürlich jederzeit variieren, um ihm etwa eine persönliche Note zu geben. Über soviel Anteilnahme muss sich selbst der härteste Kritiker freuen.

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E-Mail:

Lest auch unsere Randnotiz zu Wiglaf Droste: "Im Herzen gut, im Ergebnis ein Arsch".

 

 


Helft uns und ihr helft ihm: @zend! hilft Wiglaf Droste bei der Überwindung seines Gesellschaftsekels
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