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Die @zend!-Stories im März

Schock: Kirch-Gruppe kauft auch Bundesregierung
Es wird teuer für die deutschen Fernsehsender. Nachdem Medienmogul Kirch bereits Fußball-WM und Formel 1 vereinnahmt hat, sollen nun auch Äußerungen der Bundesregierung teuer bezahlt werden. ARD und ZDF leisten Widerstand, sogar aus Bayern kommt Kritik. Sensationsreporter Peer Schader deckt auf. Lesen.

Maggi und das rote Snickers
Sie ist berühmt für ihre Verbraucherfreundlichkeit, die @zend!-Konsumforschung. In einer neuen Folge geht Autor Thomas Riedel der infamen Behauptung auf den Grund, der Klebe-Schokoriegel Snickers hätte auch schon rot verpackt in den Regalen gelegen. Lesen.

Am unbekannten EUter der Macht
Was ist eigentlich die Europäische Union? Und warum brauchen wir die überhaupt. @zend!-Chef Sebastian Wolf hat jetzt herausgefunden: Wir brauchen sie eigentlich gar nicht. Das ist ein Ding! Unnütze Beschlüssse kann die Bundesregierung nämlich auch alleine fassen. Lesen.

Wir sind alle Individuen - ich auch?
Nachdenken ist unangebracht. Zumindest beim Einkaufen. Und auch anderswo. Aber eben hauptsächlich beim Einkaufen. Da kann der Individualismus durchaus schon mal auf der Strecke bleiben. Meint jedenfalls der Rote-Bourbonjackenträger Thomas Riedel. Lesen.

Selbstkritik, konformistische Galle
Fischer hat es getan, Trittin vielleicht, tausende andere 68er auch: Sie haben revolutioniert. Heute bleibt den Studenten: Nichts. Nur das Hawaiischnitzel, das in der Mensa im Halse stecken bleibt. @zend!-Autor Thomas Riedel fragt sich, warum bloß. Lesen.

Gute Seifen, schlechte Seifen
Was haben unsere Soap-Stars eigentlich an Fasching (Fastnacht, Karneval etc.) gemacht, werdet Ihr Euch sicher bereist seit Wochen fragen. Wir helfen Euch auf die Sprünge: Eine neue GSSS-Folge nach bester Geißendörfer-Manier mit einem Schuss Sebastian Wolf. Lesen.

 

 

(Fast) Jeden Monat verfasst die @zend!- Redaktion komische, merkwürdige, interessante und unsinnige Beiträge für die stets wachsende Leserschaft. Autoren sind stets willkommen, müssen jedoch den harten Aufnahmekriterien wiederstehen.


 

   
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